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    TIERGESTÜTZTE THERAPIE

    = wissenschaftlich anerkannte Methode mit geplanten pädagogischen, psychologischen und sozialintegrativen Maßnahmen in Zusammenarbeit mit Tieren (speziell mit Hunden)

    Unser Therapiehund Carlo

    Carlo wurde im Juli 2011 in Hamburg geboren und begann mit seinem Frauchen,

    Sandra Trendel, im September des selben Jahres die Ausbildung zum Therapiehund bei „Therapiehunde Deutschland“, welche er im Mai 2012 erfolgreich abschloss. Über sieben Jahre hinweg sammelte Carlo viel Berufserfahrung in Schulen, Altenpflegeheimen, Werkstätten für geistig behinderte Menschen, einer Ergotherapiepraxis, sowie Erfahrung in einem Heim für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen. Dabei bekam er stets von Patienten bzw. Klienten, deren Angehörigen und dem Personal der jeweiligen Institution, eine sehr positive Rückmeldung.

    Carlo unterstützt sein Frauchen als Co-Therapeut in Einzel- und Gruppentherapien. Hier trägt er dazu bei, dass diese entspannter und motivierter verlaufen, Ängste abgebaut werden und schwierige Aufgaben besser bewältigt werden können. Außerdem hat Carlo immer ein offenes Ohr und ein kuschelige Schulter zum anlehnen.

    Therapieprinzip

    Die Durchführung erfolgt von einer Ergotherapeutin mit Weiterbildung zur Therapiehundeführerin mit ausgebildeten Therapiehund. Die Methoden der Therapie sind vielfältig und basieren auf einem Beziehungsdreieck zwischen der Bezugsperson, dem Klienten und dem Tier. Die Klienten können in Zusammenarbeit mit der Bezugsperson mit dem Hund interagieren, über das Tier kommunizieren oder für die Tiere tätig sein.

    Beziehungsdreieck

    Bezugsperson – Klient- Tier

    .

    .

    Das Therapieteam

    Therapeutin: Sandra Trendel mit Therapiehund Carlo

    Voraussetzungen

    Ergotherapeutische Verordnung

    Auf Grundlage einer ergotherapeutischen Verordnung, ausgestellt vom behandelnden Haus- oder Facharzt, findet die tiergestützte Therapie statt.
    Das bedeutet, dass Kosten durch die Krankenkasse getragen oder privat auf Honorarbasis übernommen werden. Im seltenen Fall übernehmen Unfallkassen oder Jugendämter die Kosten.
    Individuell abhängig von Diagnose, Zeitaufwand, Therapiedauer, Medienwahl usw.
    Der Patient gibt zunächst sein Einverständnis, ist in seinem Verhalten steuerbar und zeigt keine Gewaltbereitschaft gegenüber Tieren. Desweiteren ist die Therapie bei Patienten mit einer Hundephobie, Tierhaarallergie, Asthma, schwerer Form von Neurodermitis oder bei Besiedlung mit multiresistenten Erregern ausgeschlossen.

    Gruppenangebote auf Selbstzahlerbasis

    Zusätzlich bieten wir Gruppenangebote auf Selbstzahlerbasis auch ohne Verordnung für verschiedene Einrichtungen (Altersheime, Behindertenheime, Kinderheime,…) an.
    Bei Fragen und Interesse kontaktieren Sie uns gern.

    Allgemeine Informationen

    Zielgruppen

    Die tiergestützte Therapie kann bei

    • Kindern
    • Jugendlichen
    • Erwachsenen und
    • älteren Personen

    durchgeführt werden.

    Ziele

    • Stärkung des Selbstbewusstsein
    • Verbesserung der Körperwahrnehmung
    • Steigerung der Lebensqualität und Förderung des Wohlbefindens
    • Verbesserung der Konzentration und Lernfähigkeit
    • Steigerung der gesamten motorischen Fertigkeiten (Fein- sowie Grobmotorik)
    • Stärkung der Teamfähigkeit und Verantwortung
    • Anregung der Kommunikation
    • usw.

    Anwendungsbereiche

    Einsatzgebiete

    – bei Schlaganfallpatienten
    – bei Sprach-, Bewegungsstörungen
    – bei Alzheimer
    – bei Depressionen
    – bei chronischen Schmerzzuständen
    – zur Rehabilitation nach Unfällen
    – bei drogenabhängigen Patienten

    Einsatz speziell bei Kindern

    – mit körperlichen und/oder geistigen
    Behinderungen
    – mit Verhaltensauffälligkeiten

    Die Therapie in Aktion

    Informieren Sie sich über unsere weiteren Angebote

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